Circusprojekte

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Circusprojekte an Schulen

Bei den gestaltorientierten Circusprojekten an Schulen, wie sie das Centrum Mikado durchführt, stehen neben der Freude und dem Spaß an der Bewegung das Wahrnehmen und Erlernen von Konzentration und Aufmerksamkeit sowie die Wahrung von Grenzen im Vordergrund. Weitere wichtige Aspekte sind ein sicheres Training, eine weitreichende circensisch-motorische Schulung und Entwicklung während der Projektwoche, ein selbstständiges, sicheres und präsentes Auftreten vor Publikum und das Arbeiten im Team.
Alle Circusprojekte an Schulen werden von Marcus Kohne, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Circuspädagoge, Gestalttherapeut, Theaterpädagoge und Performance-Coach geleitet (Leitung). Grundlage aller Circusprojekte an Schulen bildet der Gestaltansatz in der circensischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (Publikationen und Philosophie), den Marcus Kohne in über 200 Circusprojekten an Schulen und über 50 Circusprojekten mit Gemeinden und Vereinen (Chronik) konzipiert und stetig weiterentwickelt hat.

Zur Durchführung von Circusprojekten an Schulen

Angebot: Dieses Angebot richtet sich an alle Arten von Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft wie z.B. Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, Gymnasien, Schulen zur Erziehungshilfe. Die Circusprojekte können auch an Ganztagesschulen oder in Form eines Landschulheimaufenthaltes durchgeführt werden.
Dauer:
  • Ideal sind 5 Tage, von Montag bis Freitag
  • Montag bis Donnerstag: jeweils 4 Zeitstunden Circustraining
  • Freitagvormittag: 4 Zeitstunden Generalprobe
  • Freitagnachmittag: Auftritt. Dauer ca. 50 - 90 min., je nach Anzahl der Teilnehmer
Inhalt: Training und Aufführung folgender circensischer oder darstellerischer Bewegungskünste: Kugel- und Seillaufen, Einradfahren, Rola-Bola Balance, Jonglieren mit Bällen, Tüchern und Ringen, Tellerdrehen, Diabolo und Devil-Stick spielen, Pyramidenakrobatik, Clownerie, "Tierdressur" (pantomimisches Darstellen von Tieren).
Ablauf:
  • Montag und Dienstag: Kennenlernen der Requisiten und freies Training
  • Mittwoch und Donnerstag: Spezialisieren und Einüben der Circusnummern
  • Freitagvormittag: Generalprobe, endgültige Inszenierung der einzelnen Nummern
  • Freitagnachmittag: Auftritt
Betreuung: Ideal wäre ein Betreuerschlüssel von einer Betreuungsperson auf 5-6 Kinder bzw. Jugendliche.
Circuskenntnisse der Betreuer sind nicht erforderlich.
Nach dem Training ist eine Besprechung des Betreuerteams notwendig (Dauer jeweils ca. 30-45 min.).
Räumlichkeiten: Eine Turnhalle oder ein hallenartiger Raum.
Ggf. Klassenräume oder Training im Freien (bei größeren Projekten).

Informationen Nähere Informationen (PDF, 58 kB)
Artikel Artikel Circusprojekt (PDF, 750 kB)
Video
Video: Auftritt des Zirkus Grefferelli

Hinweis:
Da jedes Circusprojekt seinen eigenen Charakter während des Trainings bekommt, möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Aufstellung um die Eckpunkte meiner Erfahrungen mit Circusprojekten an Schulen handelt.
Es ist denkbar, dass sich durch besondere Umstände Abweichungen und Änderungen bezüglich des Ablaufes eines Projektes ergeben können, z.B. dass bei einem Schulfest der Auftritt auch Samstags erfolgen kann.

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Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.: Die Circusprojekte des Centrums Mikado wurden von der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) als "Projekte zwischen Kultur und Schule mit Vorbildcharakter des Landes Hessen" aufgelistet. "Die inhaltliche Konzeption, die Professionalität in der Durchführung und ihre Nachhaltigkeit sind dabei die herausragenden Merkmale" (Kultur macht Schule in Hessen, BKJ in Kooperation mit der Landesvereinigung kultureller Bildung (LKB) Hessen e.V.).

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Kultur macht Schule: Das Angebot "Circusprojekte an Schulen" des Centrums Mikado finden Sie auch in der Projektdatenbank von Kultur macht Schule.
Training

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Aufführung

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Publikum